anonym
Wir ver?ffentlichen hier, zwei Briefe die wir von Andreas im M?rz erhalten haben. Sie beschreiben nicht nur, wie wenig sich getan hat, seit die Missst?nde der JVA Tegel der Justizverwaltung Dezember 2024? mitgeteilt wurden, sondern auch, wie katastrophal diese immer noch sind. Besonders die Gefahr f?r Menschen ohne sicheren Aufenthalt und wie sehr Leute im Knast vom Wohlwollen der Beamten abh?ngig sind, sowie der Machtspielchen und Gewalt einiger ausgesetzt sind.
Werkstatt f?r Antifaschistische Aktionen (w2a)
"Dein R?ckflug im Sarg?" steht auf einem Bundeswehrplakat am S-Bahnhof Neuk?lln mit dem Bild eines gro?en Frachtflugzeugs und daneben ein gro?er Totenkopf. Denn in der Sonntagnacht verwandelten Aktivist*innen aus Werkstatt f?r Antifaschistische Aktion (w2a)? mit Kleister und Papier das Werbeposter in ein Statement gegen die Bundeswehr. ?Du hast aber gro?e Pl?ne" lautete der originale Slogan des Milit?rs. Kai N. Krieger, Sprecher*in der Gruppe spottet kopfsch?ttelnt: "Ja, und zwar nicht in der Bundeswehr f?r Staat und Kapital zu sterben!"
ein paar leute
In der Nacht 30. auf den 31.3. haben wir den Tesla Showroom in M?nchen-Freiham markiert.Im Zuge der Aktionstage gegen Tesla sagen wir: Autokonzerne enteignen!
Umbruch Bildarchiv
Mehrere Hundert Menschen protestierten am 29.3.2025 in Berlin-Hellersdorf gegen einen Aufmarsch der Nazi-Kleinstpartei ?Der dritte Weg? samt Jugendorganisation ?Nationalrevolution?re Jugend? (NRJ) mit ca. 200 Neonazis aus ganz Deutschland.
anonym
hallo!
heute (26.3.) habe ich einen brief von andreas aus der JVA tegel bekommen:
er bittet mich,folgende fakten ?ffentlich bekannt zu machen:
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Daniela Klette
Vor dem Landesgericht Verden verlas Daniela Klette am 25. M?rz 2025 folgende Prozesserkl?rung.
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Umbruch Bildarchiv
Wieder einmal wollten Neonazis durch Friedrichshain marschieren. Rund 400-500 Rechtsextreme, nach Angaben der Polizei 850, sammelten sich am 22. M?rz 2025 am Ostkreuz, obwohl viele Antifaschist*innen bereits im Bahnhof Ostkreuz lautstark protestierten. Der dritte Aufmarsch um Ex-AfDler Ferhat Sent?rk in der Stadt kam kaum 100 Meter weit. Mehrere Tausend Gegendemonstrant*innen und einige Sitzblockaden verhinderten, dass die Nazis marschieren konnten.
eine aufgetauchte Antifaschistin
Liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Familie,
liebe Antifaschistinnen und Antifaschisten,
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am 20. Januar, vor zwei Monaten, haben sich einige meiner Mitbeschuldigten gestellt. Nun bin auch ich diesen Schritt gegangen. Den Worten, die sie an diesem Tag ver?ffentlichten, habe ich nichts hinzuzuf?gen. Ich m?chte den Tag heute aber nutzen, um mich bei euch allen f?r die letzten zwei Jahre zu bedanken. Das es uns m?glich war und ist selbstbestimmt zu entscheiden, ob und wann wir uns einem Verfahren stellen zeigt, wie wirkungsvoll Solidarit?t sein kann.
Ich w?nsche allen, die sich f?r ein gutes Leben f?r alle einsetzen viel Mut, Zuversicht und gute Ideen.
Viel Gl?ck allen Untergetauchten, viel Durchhalteverm?gen allen Gefangenen. Alles Gute an euch alle da drau?en.
Ich sende die liebsten Gr??e an meine Mitbeschuldigten, ob in Haft oder irgendwo im Untergrund.
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- E.
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anonym
Mit mehreren Brands?tzen st?rten wir vom 09 auf den 10 M?rz die Friedhofsruhe an der nachts besetzten Doventor- Bullenwache
an der Daniel-von B?ren-Stra?e. Mit gutem Gewissen legten wir hinter der Wache, vor und auf dem Parkplatz Feuer.
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anonym
Letzte Woche hat sich Burkhard Garweg im Neuen Deutschland zu Wort gemeldet, und eine kritische Bilanz mit Blick auf die sozialrevolution?re Linke, RAF und Stadtguerilla vorgelegt. Auch wenn das ND aus welchen Gr?nden auch immer das Moment der RAF-Kritik in die ?berschrift genommen hat, verstehen wir seinen Text eben auf keinen Fall als eine grunds?tzliche Kritik im Sinne der Verabschiedung, sondern als den Versuch einer kritischen Auseinandersetzung, die Herausforderungen zu benennen versucht. Daf?r danken wir ihm in der Hoffnung, dass er nicht erwischt wird! Wir, das sind einige FreundInnen verschiedener Nach-68er Traditionslinien, die sein Diskussionsangebot ? so verstehen wir es jedenfalls ? annehmen . Wir danken Burkhard und wollen die Diskussion weiterf?hren, weil der Kampf weitergeht. Aber damit ist heute eben zun?chst mal gar nichts gesagt.
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