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autonomer1mai.noblogs.org 09:30 DGB-Demo am Hbf13:00 autonomes Radrennen ? Mirker Bahnhof15:00 Stra?enfest auf dem Schusterplatz Der 1. Mai ist mehr als nur ein Feiertag, er ist ein Tag des Widerstands. Seit 40 Jahren gehen wir zusammen in Wuppertal autonom und revolutiona?r auf die Stra?e. Gegen ein System, das Profite u?ber Menschen stellt. Am 1. Mai geht es uns um Solidarita?t in kollektiven Ka?mpfen und um Widersta?ndigkeit gegen das kapitalistische Wirtschaftssystem und seine Repra?sentant*innen. Wa?hrend Konzerne Rekordgewinne einfahren und die Reichen immer reicher werden, bestimmt Leistungsdruck und Unsicherheit das Leben der meisten Menschen. Rechte Akteur*innen verschieben und bestimmen immer weiter den Diskurs, wa?hrend linker Widerstand immer krasser kriminalisiert wird.
Umbruch Bildarchiv In rund 100 St?dten gab es ?ber die Feiertage antimilitaristische Aktionen und Demonstrationen gegen Kriege, Aufr?stung und die zunehmende Militarisierung der Gesellschaft. In Berlin beteiligten sich mehrere tausend Menschen am diesj?hrigen Ostermarsch durch Prenzlauer Berg. Aufgerufen hatte die Berliner Friedenskoordination (FriKo).
Antifaostkomplex Am heutigen Prozesstag sind drei Zeugen, im Zusammenhang mit dermAngriff auf die beiden Neonazis Florian Rassbach und Pierre Beuthe in Erfurt 2023, geladen.
anonyma Am 5. M?rz fand der zweite bundesweite Schulstreik gegen die Wehrpflicht statt.? Die?Website?https://schulstreikgegenwehrpflicht.com/?berichtete, dass?in mehr als 130 St?dten 50.000 Sch?ler*innen am Streik beteiligt?waren. Angaben ?ber die Gr??e und Dynamik der verschiedenen Demonstrationen, die auf verl?sslichen Quellen beruhen,?waren?jedoch schwer erh?ltlich. Ein kollektives Bild der Ereignisse?fehlt?wie so oft,?wenn?es wenig Berichterstattung au?erhalb von "sozialen Medien" und Massenmedien gibt.?Hier sollen zumindest von anarchstischer Seite?ein?paar?Fragmente?des Ganzen zusammengetragen werden. Dies auch um der Entwicklung einer Strategie zuzuarbeiten. Am 8. Mai wird es ?brigens wieder einen bundesweiten Schulstreik geben.
anonym Es handelt sich um den Reupload einer aktualisierten Version. Stell dir vor der Staat gibt dir vor, nur noch 50 Euro pro Monat in bar besitzen zu d?rfen. Wirst du dein portioniertes Bargeld in deinem Lieblingskiosk, in deiner Lieblingsbar oder auf dem Flohmarkt ausgeben? Viele Menschen in unserer Gesellschaft m?ssen sich genau diese Frage stellen! Gefl?chteten und Asylsuchenden stehen mit der Bezahlkarte nur 50 Euro Bargeld pro Monat zur Verf?gung. Der Einkauf in L?den ohne Bezahlterminal ist damit kaum m?glich. ?berweisungen und Onlinebestellungen funktionieren nur bei zugelassenen Anbietern, Bezahlungen im Ausland gar nicht.
Kalabalik [english below] Am fr?hen Morgen des 24. M?rz 2026 war es mal wieder soweit. Bei 17 Objekten in Berlin, Hamburg, D?sseldorf und Kyritz knallten die T?ren und ein Trupp Vermummter st?rzte sich auf die Schlafenden oder ? wie in unserem Fall ? ?ber B?cherregale und Zeitungsarchive. Anlass f?r das rabiate Weckkommando des Berliner LKA war diesmal ein Brandanschlag im vergangenen September auf die Stromversorgung des Technologieparks Adlershof, der einen weitreichenden Blackout zur Folge hatte. Die Cops suchen nach Beweisen, welche die Gehirnakrobatik der Ermittlungsgruppe Spannung endlich w?rdigen und ihre herbei halluzinierten Konstrukte untermauern sollen. Zumindest l?sst sich nichts Anderes aus dem vorgelegten Durchsuchungsbeschluss ableiten, der von dem richterlichen Vollstrecker Jacob abgesegnet wurde. Unter den betroffenen Objekten befand sich neben dem Infoladen Scherer8, dem L5 Sp?ti und mehreren Privatwohnungen, wie schon mehrmals in der Vergangenheit, die Anarchistische Bibliothek Kalabalik in Kreuzberg. ?
Werkstatt f?r antifaschistische Aktionen (w2a) To protest against airport expansion, overtourism, and skyrocketing rents in Barcelona?adbusters from Barcelona came up with an exciting adbusting idea: folding posters in advertising displays into paper airplanes and scribbling "Caiguda Lliure" or "Free Fall" on the resulting blank space. We joined in the action. It got slightly out of hand: Two arrests, three identity checks, and the police presumably collected all the data of the conference participants. The proceedings have since been dropped. Here's what we learned from it. ?
anonym ?Wir haben uns sehr gefreut von dem Kampagnenvorschlag "70 Gr?nde gegen die Bundeswehr" (https://knack.news/15997) zu lesen. Wie passend, dass wir die letzten Tage in verschiedenen Wohnvierteln Leipzigs unterwegs waren und Bundeswehrwerbungen unkenntlich gemacht haben. Wir sollten f?rs erste alle noch bestehenden Litfa?s?ulen in der S?dvorstadt, Westen und im Osten der Stadt erwischt haben. Wenn die Bundeswehr wieder neue Werbeoffensiven startet und an den Plakatw?nden und Leuchtreklame-Monitoren der Stadt schaltet, werden wir da sein. Beim Spazieren haben wir 10 Parolen gegen Krieg an den W?ndegelassen und eine Reklametafel mit der schrecklichen BILD-Zeitungswerbung kaputt gemacht, weil dieses Schandblatt auch geh?rig zum Rechtsruck und der Militarisierung beitr?gt ?
Antifa-Ost-Komplex Am 1. April 2026 wurde der Prozess in Dresden fortgesetzt. Anwesend waren sechs solidarische Prozessbegleiter:innen sowie vier Nebenklageanw?lt:innen (Wipper, Nicole Schneiders, Mario Thomas und Hagen Karisch). Der Tag begann um 09:30 Uhr mit Formalit?ten. Ein Zeuge, der zur Entwendung eines KfZ-Kennzeichens aussagen sollte, fehlte wegen Krankheit. Das Gericht ordnete an, dass das "Selbstleseverfahren" f?r bestimmte Urkunden und Aktenvermerke zul?ssig sei, da dies potenziell zur Entlastung beitragen k?nne. Zudem wurde dem Neonazi Florian Rassbach ein Anwalt aus Dresden als Zeugenbeistand beigeordnet. Den Auftakt der Zeug*innenvernehmungen machte ab 09:45 Uhr Theresa Zilinski (22 Jahre, aus Wurzen). Sie erschien nicht freiwillig: Da sie einen ersten Termin im M?rz ignoriert hatte (angeblich kam kein Brief an), kassierte sie ein Ordnungsgeld von 100 Euro oder bei Nicht-Zahlung 2 Tage Ordnungshaft und wurde heute polizeilich vorgef?hrt.
Kampagnenstart Dies ist ein Vorschlag f?r eine Kampagne gegen Wehrpflicht und Krieg. Eine Reihe von Aktionen soll sich vor dem n?chsten Schulstreik zuspitzen. Wir wollen aufzeigen, mit welcher Vielfalt und Schlagkraft man gegen die Militarisierung der Gesellschaft vorgehen kann. Wir wollen klarmachen, dass eine Bitte an den Staat nicht ausreichen wird. Der kriegstreibende Staat ist uners?ttlich und kann nur durch unser aktives Handeln gestoppt werden. Gerade weil die Militarisierung alles zu durchdringen versucht, sind die Ziele auch ?berall zu finden: https://ruestungsindustrie.noblogs.org/. Am Osterwochenende haben wir vorgelegt. Gestern gab es erheblichen Sachschaden an dem Markleeberger B?rgerb?ro und Wohnort von CDU-Politiker Oliver Fritzsche. Mit einer Dose haben wir "Kriegstreiber" gespr?ht und mit 6 Farbgl?sern die Fassade und Scheiben besch?digt. Offensichtlicher Rassismus, organisierter Klassenkampf von oben und die Wiedereinf?hrung der Wehrpflicht muss Gegenwehr nach sich ziehen - gerade im ruhigen Bonzenvorort von Leipzig! Wir m?ssen die Verantwortlichen heimsuchen! Wehrpflicht, Aufr?stung, Krieg? Nicht mit uns! |